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IraSME

ZIM-Kooperationsprojekte mit ausländischen Partnern

Das Netzwerk IraSME besteht aktuell aus sieben nationalen Ministerien und Förderagenturen: Österreich, die Tschechische Republik, Russland, die französische Region Hauts-de-France, die belgischen Regionen Wallonien und Flandern sowie Deutschland, die das gemeinsame Ziel verfolgen, transnationale FuE-Projekte von Unternehmen gemeinsam zu unterstützen. Dabei werden keine Prioritäten vorgegeben, d.h. die Projekte sind themen- und technologieoffen.

Die Antragstellung und Projektförderung beruht auf den jeweiligen nationalen Förderbedingungen. Deutsche Teilnehmer werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das ZIM- Programm gefördert.

Es gibt jährlich zwei Ausschreibungsrunden mit Deadlines jeweils Ende März und September. Der mittlerweile 20. Call wurde am 5. Juni 2017 gestartet und endet am 27. September 2017 um 12 Uhr mittags. Es beteiligen sich neben Deutschland die Tschechische Republik, Russland und die belgischen Regionen Wallonien und Flandern. Sowohl Österreich als auch die französische Region Hauts-de-France planen in der 21. Ausschreibung ab Herbst 2017 mit Antragsannahme bis Ende März 2018 wieder teilzunehmen.

Es sind einige Ausnahmeregeln zu beachten:

  • Russland: Es sind nur Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten antragsberechtigt, Forschungseinrichtungen können als Unterauftragnehmer teilnehmen.
  • Deutschland: Es sind unbedingt alle ZIM-Regeln zu beachten, Handelregister-Auszug beifügen.

Der Wettbewerb ist hier nicht ganz so groß wie bei anderen EU-Förderprogrammen. Um dennoch einen qualitativ hochwertigen Projektantrag sicherzustellen, wird deutschen Antragstellern empfohlen, im Vorfeld eine Projektskizze beim Projektträger AIF Projekt GmbH einzureichen.

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